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Kompostieranlagen in Óbuda

Die Kompostieranlagen dienen dazu, pflanzliche Haushaltsabfälle zu sammeln und in Humus zu verwandeln.
Gemüse, Obst, Zimmerpflanzen und Kaffeesatz können in die Kompostbehälter gegeben werden, die sich gerade füllen. Grünabfälle dürfen nur kleingeschnitten werden.
Gegenstände tierischen Ursprungs, chemisch behandelte Gegenstände und langsam verrottende Pflanzenteile (z. B. immergrüne Pflanzen) sind nicht erlaubt. Bitte beachten Sie, dass es sich um ein Gemeinschaftsprojekt handelt, daher gelten strengere Regeln als bei einem privaten Komposthaufen.

Weitere Grundlagen zum Kompostieren können Sie auf Ungarisch auf der humusz.hu nachlesen.

Kontaktdaten

komposzt.obuda@gmail.com – "kompost punkt Óbuda": E-Mail-Adresse der Kompostbauern
Diese E-Mail-Adresse kann auch verwendet werden, wenn Sie die Einrichtung einer neuen Kompostieranlage planen oder sich als Kompostbauer bewerben.
Pók utcai komposztpontok – Facebook-Gruppe
Békásmegyeri komposztbarátok – Facebook-Gruppe
Kaszásdűlői komposztálók – Facebook-Gruppe

Karten

openstreetmap.org – Suchoption
Suche nach: Kompostierstelle auf Google Maps
Funzines Kompostkarte
GPS-Koordinaten im Bezirk 3.

Kompostierbar: Pflanzenabfälle – Gemüsestängel, Blätter, Schalen (z. B. Karotten, Zwiebeln, Kartoffeln, Salat); Obstschalen, Kolben, Blätter (z. B. Apfel-, Birnen-, Melonenschalen, gehackt), Teeblätter (ungefiltert); pflanzenfressende Haustiere (Äpfel); Zimmerpflanzen (verwelkte Blüten, Blätter); Kaffeesatz; unkontaminiertes Laub, Gartenabfälle (gehäckselt).
Nicht kompostierbar (hier): Gegenstände tierischen Ursprungs und chemisch behandelte Gegenstände – sowie tropische Früchte (hauptsächlich Zitrusfrüchte, aber keine Bananen); Backwaren; Tüten (auch nicht solche, die als biologisch abbaubar beworben werden); immergrüne Pflanzen; Fleisch, Knochen; Speisereste; Öl; Milch, Käse, Milchprodukte; Windeln, Textilien; beschädigte Tüten; Papier, Taschentücher, Papiertaschentücher; Teefilterpapier; Glas, Plastik, Metall; Kerzen, Wachs; Staubsaugerbeutel; Medikamente; Haare, Nägel; Blauschimmel; Zigarettenkippen; Einstreu von fleischfressenden Haustieren (z. B. Hunde, Katzen).

Vorstellung der öffentlichen Kompostieranlagen im dritten Bezirk.